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Bezirksversammlung

Kay Dassow: Jugend für Olympia begeistern!

Liebe Genossin, lieber Genosse,

die Entscheidung über eine Olympiabewerbung ist eine Entscheidung über die Zukunft unserer Stadt. Am 31. Mai haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, beim Referendum mitzubestimmen – und gerade junge Menschen sollten diese Chance nutzen.

Olympia kann neue Perspektiven schaffen: für den Sport, für Bildung und für die Entwicklung moderner Infrastruktur. Es geht um Chancen, die besonders die junge Generation betreffen.

Deshalb gilt: Informieren, mitreden – und vor allem wählen gehen. Wer Hamburg mitgestalten will, sollte seine Stimme nutzen.

Deshalb am 31. Mai 2026 Stimme abgeben und die Olympiabewerbung unterstützen.

 

Thaddäus Zoltkowski: Konsenquentes Vorgehen!
Gegen unerlaubte Müllcontainer

Die SPD-Fraktion im Regionalausschuss Billstedt fordert ein konsequentes Vorgehen gegen unerlaubt im öffentlichen Raum abgestellte Müllcontainer. Anlass ist ein konkreter Fall am Standort „Am Alten Zoll“ gegenüber der zweiten Ausfahrt des EKZ Billstedt, bei dem Container dauerhaft auf dem Gehweg abgestellt wurden.

„Gehwege müssen frei und sicher nutzbar bleiben – insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Seniorinnen und Senioren sowie Familien mit Kinderwagen“, erklärt die SPD-Fraktion. Das unerlaubte Abstellen von Müllcontainern schränke nicht nur die Barrierefreiheit ein, sondern beeinträchtige auch das Stadtbild und könne hygienische Probleme nach sich ziehen.

Nach geltender Rechtslage ist das Aufstellen von Containern im öffentlichen Raum genehmigungspflichtig. Ohne entsprechende Sondernutzungserlaubnis handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Dies gilt ausdrücklich auch für Gewerbebetriebe.

Mit einem Antrag fordert die SPD die Bezirksamtsverwaltung auf, den betroffenen Standort zu überprüfen und bei fehlender Genehmigung die unverzügliche Entfernung der Container zu veranlassen. Darüber hinaus sollen mögliche Verstöße gegen abfall- und gewerberechtliche Vorschriften geprüft und bei Bedarf ordnungsrechtliche Maßnahmen eingeleitet werden.

Zudem setzt sich die SPD für regelmäßige Kontrollen in besonders betroffenen Bereichen ein, um ähnliche Fälle frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden.

„Es geht um Fairness, Sicherheit und die Qualität unseres öffentlichen Raums. Regeln müssen für alle gelten – und auch durchgesetzt werden“, so Thaddäus Zoltkowski abschließend.

 

 

Miriam Natur: Öffnungszeiten verbessern!

Liebe Genossin, lieber Genosse,

Jugendeinrichtungen sind wichtige Orte für Begegnung, Austausch und persönliche Entwicklung. Gerade am Wochenende fehlt es jedoch vielerorts an verlässlichen Angeboten für junge Menschen.

Deshalb setzen wir uns dafür ein, Jugendeinrichtungen gezielt auch an Wochenenden zu öffnen und zu stärken. Jugendliche brauchen Räume, in denen sie ihre Freizeit sinnvoll gestalten, sich einbringen und Gemeinschaft erleben können – unabhängig von Schule oder Ausbildung.

Mehr Angebote am Wochenende bedeuten mehr Teilhabe, mehr Unterstützung und mehr Perspektiven für die junge Generation in unserem Stadtteil.

 

Thaddäus Zoltkowski: Mittelinsel umsetzen!
Sichere Querung im Havighorster Redder

SPD fordert sichere Querung im Havighorster Redder – Mittelinsel jetzt umsetzen

Die SPD-Fraktion im Regionalausschuss Billstedt fordert eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit im Havighorster Redder in Mümmelmannsberg. Mit einem aktuellen Antrag setzt sich die SPD für die Einrichtung einer Querungshilfe in Form einer Mittelinsel (Sprunginsel) ein.

Auf einer rund 400 Meter langen Strecke zwischen Max-Klinger-Straße und Paul-Klee-Straße fehlt bislang jede gesicherte Möglichkeit zur Überquerung der Fahrbahn. In einem dicht besiedelten Wohngebiet führt dies dazu, dass Anwohner:innen – darunter viele Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen – regelmäßig gezwungen sind, die Straße an gefährlichen Stellen zu queren.

„Die aktuelle Situation ist aus Sicht der Verkehrssicherheit nicht akzeptabel. Wer hier wohnt, muss täglich Risiken eingehen, um die Straßenseite zu wechseln. Das können wir nicht hinnehmen“, erklärt Thaddäus Zoltkowski (SPD).

Besonders dringlich ist der Handlungsbedarf auch aufgrund des Busverkehrs im Havighorster Redder. Mehrere Linien sorgen für zusätzlichen Querungsbedarf im Bereich der Haltestellen.

„Wir brauchen hier eine klare, verlässliche und sichere Lösung. Eine Mittelinsel ist schnell umsetzbar, wirksam und passt zur örtlichen Verkehrssituation. Genau deshalb setzen wir auf diese Maßnahme“.

Die SPD fordert die zuständigen Stellen auf, die Einrichtung einer Mittelinsel zeitnah zu prüfen und umzusetzen. Ziel ist es, die Querungssituation im Quartier spürbar zu verbessern und insbesondere gefährdete Personengruppen besser zu schützen.

„Es geht um eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme für mehr Sicherheit im Alltag der Menschen vor Ort.

Thaddäus Zoltkowski: Jetzt handeln!
Medizinische Versorgung in Mümmelmannsberg stärken

Die medizinische Versorgung in Mümmelmannsberg muss gezielt gestärkt und zukunftssicher aufgestellt werden. Das ist das zentrale Ergebnis einer gut besuchten Veranstaltung mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Fachvertreterinnen und -vertretern aus dem Gesundheitswesen.

Im Mittelpunkt stand die aktuelle Situation der Praxisklinik Mümmelmannsberg, die bereits heute an ihre strukturellen Grenzen stößt. Gleichzeitig bietet das geplante Ärztehaus an der Kandinsky-Allee auf dem Gelände des ehemaligen Edeka-Marktes eine konkrete Chance, die medizinische Infrastruktur im Stadtteil deutlich zu verbessern.

Dazu erklärt Thaddäus Zoltkowski, Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte:
„Gesundheitsversorgung darf keine Frage des Wohnortes sein. Mümmelmannsberg hat denselben Anspruch auf eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur wie jeder andere Stadtteil auch. Wenn wir jetzt nicht handeln, drohen mittelfristig echte Versorgungslücken. Deshalb müssen den Neubau des neuen Ärztehauses konsequent vorantreiben.“

Die SPD-Fraktion wird den weiteren Prozess aktiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass Mümmelmannsberg eine verlässliche, wohnortnahe und zukunftssichere medizinische Versorgung erhält.